Wenn „grüner Strom“ zum Luxusgut wird.


Immer mehr Verbraucher können ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen. Im Jahr 2015 wurden von den Stromversorgern über 6 Millionen Sperr-Androhungen verschickt. Rund 418.000 Haushalten wurde der Strom abgeklemmt. Hinzu kommen 58.000 Gasabschaltungen.

Dabei ist die Stromversorgung ein soziales Recht und eine Grundvoraussetzung für ein gesundes menschenwürdiges Wohnen. Stromsperren durch die Energieversorger aufgrund von Zahlungsunfähigkeit ihrer Kunden sind vom Gesetzgeber zu verbieten fordert der Verein UTR Umwelt|Technik|Recht.

Das beinahe sektenartig gehypte Glaubensbekenntnis der erneuerbaren Energien, duldet keinen Widerspruch und wird als „alternativlos“ verkauft. Ausgeblendet wird dabei, dass unsere Atomkraftwerke über viele Jahre hinweg kontinuierlich kohlenstofffreie Energie erzeugt haben und das zu bezahlbaren Preisen. Zur Erinnerung: Bereits vor 50 Jahren ging in Deutschland in Gundremmingen das erste kommerzielle Atomkraftwerk ans Netz. Das weltweit dienstälteste AKW steht übrigens in Beznau in der Schweiz.

Im Gegensatz zu den deutschen Bürgern konnten die Schweizer darüber abstimmen, ob Sie aus der Atomenergie aussteigen wollen. Die Mehrheit der Schweizer Bürger hat sich gegen einen Ausstieg entschieden. Die Schweizer Grünen sind an dem gescheitert, was in Deutschland weniger Beachtung findet, die Stimme des Volkes. Für die sichere Stromversorgung der Schweiz war das Votum der Schweizer Bürger sicher eine gute Entscheidung.

Die Argumente für den Deutschen  Ausstieg aus der Atomenergie  haben sich allesamt längst als falsch herausgestellt. Die absurden Alternativen zum Atomstrom kann jeder besichtigen der mit offenen Augen durch unsere mit Windrädern und Solaranlagen verschandelte Kulturlandschaft geht.

Millionen Menschen sterben jedes Jahr an Gesundheitsproblemen die durch Kohlekraftwerke verursacht werden.  Auch der Abbau von Seltenerdmetallen für Materialien, die für den Bau von Solarmodulen, EV-Batterien und Windturbinen verwendet werden ist alles andere als umweltfreundlich oder gesundheitlich unbedenklich.

Die Deutsche „Energiewende“ ist keineswegs der risikofreie, umweltfreundliche Weg zur sicheren stabilen Energieerzeugung.  „How Deadly is Your Kilowatt“ schreibt Dr. James Conca in einem Artikel in Forbes. Conca weist darauf hin, dass „Nuklear den geringsten Todesgrad hat“, bezogen auf die Menge an Energie, die es produziert. Inzwischen werden weltweit sicherere Kernschmelze-reaktive Reaktoren entwickelt.

In einem Schreiben fordern Naturschutzwissenschaftler, dass die Umweltgemeinschaft über die „idealistische Wahrnehmung dessen, was“ grün „ist, hinausgehen und praktisch über Kompromisse in Bezug auf Energie nachdenken. Wie die Wissenschaftler vermuten, kann keine Lösung, die derzeit sichtbar ist, mit der stetigen, CO2-freien Energie der Kernkraft in Einklang gebracht werden, um unsere Welt vor Artenvielfalt und Klimafolgen zu schützen.

Laut Angaben der World Nuclear Association gibt es weltweit 447 funktionsfähige Atomreaktoren, weitere 61 sind im Bau.

Unser Nachbar Frankreich produziert Überschuss an Atomenergie  und ermöglicht es anderen europäischen Ländern, klimafreundliche Energie einzukaufen – und ihre Klimabilanz aufzubessern. Der Klimaheld ist jetzt Macron und nicht mehr Merkel. Das Heldentum von Macron beruht übrigens auf…. wen wundert es,  Atomstrom.

*Erinnern Sie sich noch: „Atomkraft? Nein danke“  Der gelb-rote Aufkleber ist über vierzig Jahre alt. Mittlerweile ist aber der lachenden Sonne auf dem Sticker die eigentliche Botschaft abhanden gekommen.  Aktueller Textvorschlag: „Atomkraft? Ja bitte“. Alternativ für Angsthasen:  „Windrädchen? Ja,…. für Kinder“

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Die Mitglieder des Vereins UTR Umwelt|Techik|Recht  machen deutlich, dass unsere Zukunft davon abhängt, dass sich jeder von uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Erde verhält und dass wir unser tägliches Leben so verändern, dass wir uns jeden Tag als Gast verhalten.

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****Bleiben Sie cool wenn Ihnen Ignoranten die Freude an Ihrer positiven Einstellung zum Leben und zur Umwelt vermiesen wollen, früher glaubte man ja auch, die Erde sei eine Scheibe!

Übrigens…..

  • Der soeben gegründete Verein UTR Umwelt-Technik-Recht ist eine Non-Profit-Organisation und beschäftigt sich mit  Fragen des  Umweltschutzes mit dem Ziel des Aufbaus und der Erhaltung einer nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der Naturgüter. Die Unterrichtung der Öffentlichkeit über Aufgaben und Ziele eines recht verstandenen Umweltschutzes auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse.
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  • In den 80-er Jahren gehörten die bunten Auto Sticker zum Straßenbild. Kein Mensch konnte sich damals hinter anonymen Internetbeiträgen verstecken. Das war die außerparlamentarische Stimme der Bürger und praktizierte Demokratie. Man stand persönlich zu seiner Botschaft, denn man saß ja selbst am Steuer und fuhr seinen Aufkleber spazieren.

Mittlerweile haben wir Angst unsere Meinung öffentlich zu äußern, kuschen vor Gewalt und Terror, und lassen uns das Hirn von grüner Propaganda vernebeln.

Ich habe mir schon seit langem wieder einen Auto Aufkleber auf meinen Wagen gepappt, sagt UTR Vorstand Roosen.  Text ist brandaktuell: „weltoffen, gewaltfrei, tolerant“

Der Sticker kann als 4-farbiger transparenter Aufkleber gegen einen selbst zu bestimmenden Förderbeitrag (nicht unter 5.- Euro) bei dem UTR e.V. bestellt werden.

 

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